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BLOG vom 02.06.2009


Grössenwahn: Abgesang auf die US-Auto-Erfolgsgeschichte
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Als ich kürzlich im shop46 in Lenzburg AG (in der alten Wisa-Gloria-Fabrik) nach alten Büchern fahndete, sagte Frau Maxi Ramisch, da sei etwas hereingekommen, was genau für mich bestimmt sei: Der ganze Jahrgang 1934 des „Aargauer Tagblatts“ (AT), zu 2 Bänden gebunden. Die Betreuerin des schön eingerichteten Ladens, in dem man immer wieder etwas Nützliches oder Schönes finden kann, lag vollkommen richtig.
 
Modell 1934
Inzwischen habe ich das Bücher-Duo aufmerksam durchgeblättert und bin dabei immer wieder zur Lektüre verführt worden. Der Textteil entstand offensichtlich ohne grösseres Konzept, und es war in der Regel so, dass einfach der längste Artikel an den Seitenanfang gestellt wurde. Zu jener Zeit wurde abgedruckt, was da gerade angeliefert wurde; bei wichtigen Ereignissen griff die Redaktion informierend und kommentierend in die Tasten, und auch namhafte Fachleute meldeten sich zum Wort. Zum Beispiel, wenn es um „die Krisis des europäischen Geistes“ ging. Dem „Freigeld“ mit Berücksichtigung der „Herrschaft der Notenbanken über die Krise“ wurde eine ganze Serie gewidmet, als deren Verfasser Prof. Dr. E. Böhler, Zürich, zeichnete. Übers Aargauer Kantonsparlament (Grosser Rat) wurde in aller Ausführlichkeit berichtet. Bilder gab es noch kaum, abgesehen von einigen Schwarzweiss-Aufnahmen in einer Werbeserie übers Appenzellerland. Aber gerade weil jeden Tag eine von Grund auf neu konzipierte und dem aktuellen Meldungsstand angepasste Zeitung ins Haus kam, war jede Nummer ein Unikat, angerührt von Köchen, die täglich Neues auf den Tisch brachten und nicht einfach ein Rezeptbuch herunterkochten, das vorgegeben und normiert war. Ich bin überzeugt, dass dieser Verzicht auf gestalterische Normierungen den Beachtungswert erhöhte. Mich als ehemaliger Aargauer-Tagblatt-Redaktor sprach dieser Einblick in die frühe Kunst des Zeitungsmachens an.
 
Schon damals rutschten PR-Artikel ins Blatt; man sprach damals noch von Schleichwerbung. So empfahl die Landwirtschaft: „Esst mehr Käse!“ Aus dem Inserateteil war zu erfahren, dass im „Neuen Lichtspieltheater Aarau“ gerade „Die Unschuld vom Lande“ aufgeführt wurde, sicher ein Kassenschlager. Ärzte meldeten ihre kürzeren oder längeren Abwesenheiten plakativ, eine erlaubte Werbung, die zudem suggerierte, selbst ein kürzerer Ausfall des Herrn Doktor sei ein bedeutendes, wahrscheinlich lebensgefährliches Ereignis.
 
Wegen ihrer Grösse und den klobigen Schriften und Zeichnungen besonders auffallend waren die Auto-Inserate. Eines dieser Inserate (14.03.1934) trug den markanten Titel:
 
„Chevrolet: Der meistgekaufte Wagen der Welt
Grösser, geräumiger ... langer Radstand.“ Und dieses stromlinienförmige Grossauto war für 4900 Franken zu haben.
 
In der Oldsmobile-Werbung vom 20.07.1934 war zu lesen:
„Das ALLERLETZTE in Technik und Linienführung.“
und gleichzeitig wurde auf den G.M.A.C.-Zahlungsplan hingewiesen.
 
Eigentlich hat sich in den seither vergangenen 75 Jahren nicht viel verändert. Die Amerikaner haben an der Grösse, der Länge und damit an der Geräumigkeit und am Protzentum ihrer mobilen Energievernichtungsanlagen festgehalten – bis zum Zusammenbruch der Industrie, die bis heute ausserstande war, sich aus alten Denkmustern zu befreien. Dabei war der damit verbundene hohe Benzinverbrauch schon im AT vom 21.03.1934 ein Thema: „Unmengen von Benzin wurden bis jetzt lediglich dazu verbraucht, um durch den schnellfahrenden Wagen die Luft in Turbulenz zu versetzen, Staub aufzuwirbeln, luftverdünnte Räume zu schaffen.“
 
Rasende Branche
Der Automobilismus machte inzwischen eine rasche Entwicklung durch, eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Die ausufernde Privatmobilität, die für Strassen und Abstellplätze unendlich viel Platz beanspruchte, bedrohte und vergiftete mit ihrem verbleiten Benzin ganze Landschaften, und mit den Mitteln einer vernunftgeleiteten Politik musste zum Beispiel durch den Ausbau des öffentlichen Verkehrs versucht werden, die sich wie eine Pandemie ausbreitende Autopest im Zaume zu halten.
 
In Amerika war die Kritik am Autoboom kein Thema, und (platzsparend) wurden zum Beispiel in Detroit nie Fusswege oder Trottoirs gebaut. Die Auto-Besessenheit überlagerte jede Einsicht in allfällige Umweltfolgen. Idiotische Rabattschlachten unter dem überflüssigen Motto „Keep America Rolling“ (Halte Amerika in Bewegung) statt eine Anpassung an die Erdölverknappung fügten sich nahtlos in die fehlkonstruierten Dreckschleudern ein. Nichts half beim Bremsen; allmählich begann sogar die in einem Konsumrausch gefallene Velofahrernation China aufs Auto umzustellen.
 
Die Gesellschaft wurde zu einer Autogesellschaft, was sich selbst in der Planung niederschlug. Das Einkaufen wurde auf Riesenzentren in ehemals grünen Wiesen verlegt – ohne Auto ging fast nichts mehr. Bei Baugesuchen wurde mehr Wert auf ausreichend grosse Garagen als auf geräumige Küchen gelegt. Und immer mehr Menschen wurden beruflich bzw. wirtschaftlich vom Auto abhängig. Die Vorfinanzierungssysteme (Kauf auf Kredit und Bezahlung der Schuldzinsen mit neuen Krediten) bis hin zum Leasing ermöglichten auch weniger begüterten Menschen, sich ihren eigenen Wagen zu halten. Die Medien hofierten ihren wichtigsten Inserenten aus der Motorenbranche und förderten den gigantischen Autokult, der in Meldungen über jeden Bagatell-Stau gipfelt und das Gefühl entstehen lässt, der Höhepunkt jeden Glücksgefühls sei ein flüssiger Verkehr auf unverstopften Strassen – und sonst gar nichts. Dabei sollten Strassenverkehrsmeldungen aufs Autoradio beschränkt sein; man brauchte doch nicht auch die Daheimgebliebenen mit diesen Durchsagen zu belästigen.
 
Schulden auf 4 Rädern
Weltmeister im Autobauen und im Schuldenmachen gleichermassen waren bis in unsere Tage die Amerikaner. Autos und Schulden waren und sind ein Teil des opulenten US-amerikanischen Lebensstils weit über die eigenen Möglichkeiten hinaus. Durch einen ständigen Ausbau der Schuldenwirtschaft galten sie als „Lokomotive der Weltwirtschaft“, obschon in jenem Auto-Land die Lokomotiven nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Zudem möchte ich selber nicht von einer Lokomotive gestossen werden, die längst neben den Schienen ist und auf einen Abgrund zusteuert.
 
In einer unbeschreiblichen Verblendung schauten selbst Finanzwissenschaftler und mit Fachpersonal reich bestückte Banken dem Treiben im luftleeren Raum zu, ohne auf die Idee zu kommen, dass es nicht immer so weiter gehen kann, da die Schulden ja irgendwann beglichen werden müssen – die Amerikaner schieben sie einfach ab. In der Schweiz bezahlen wir selbst über die Krankenkassenprämien an die US-Schuldenkatastrophe, nachdem viele Krankenkassen-Finanzverwalter ebenfalls auch auf den US-Schuldscheinschrott hereingefallen sind. Zum Schutze Amerikas sagt man das den Versicherten aber nicht oder höchstens durch die Blume. Hat Ihre Zeitung im Klartext darüber berichtet?
 
Dieselbe Ignoranz der Zukunftsauswirkungen können wir im Moment wieder beobachten: So fällt dem Obama-Regime nichts Schlaueres ein, als unvorstellbare Milliardensummen ins marode System zu pumpen, womit es eine verhängnisvolle Vorbildfunktion wahrnimmt. Schliesslich sind weitgehend dieselben Täter am Ruder, die schon die jetzige Weltwirtschaftskrise aufgebaut haben. Und schon wieder wird vergessen, dass durch die wunderbaren Dollarvermehrungen im Billionenbereich die grösste Finanz- und Wirtschaftskatastrophe aller Zeiten – die Krise aller Krisen – vorbereitet wird, denn auch wenn die Dollarpressen so viel Geld gar nicht drucken können und die Schulden nur durch virtuelle Massnahmen geschaffen werden, müssen sie doch früher oder später mit handfesten Wirtschaftsleistungen kompensiert werden. So wird einfach alles in die Zukunft zuhanden kommender Generationen verschoben.
 
Die jämmerlichen „Grossen Drei“
Dank ihrer bewährten Gaunertricks ist es den USA bisher gelungen, ihre Schulden nicht nur abzuschieben, sondern sogar profitabel ans Ausland zu verkaufen und damit die gesamte Weltwirtschaft schwer zu schädigen. Viele Unternehmen sind in diesem Zusammenhang verschwunden oder am Verschwinden. Dass unter dieser Krise auch die amerikanische Autoindustrie, die berühmten „Grossen Drei“, besonders schwer litt, ist schon so etwas wie ein Trost. General Motors (GM), der „Herzschlag der amerikanischen Geschichte“ (Mainstream-Jargon) hat gerade „das grösste Insolvenzverfahren der amerikanischen Geschichte“ eingeläutet, wie die Medien ehrfurchtsvoll berichten – dieses Amerika ist also schon wieder das Grösste. Und noch ein Superlativ wird gefeiert: „Der komplizierteste Bankrott der Geschichte.“ Der Autogigant hat eine Verschnaufpause zur „Restrukturierung“ erhalten, dürfte aber auf Dauer nicht mehr zu retten sein; da ist viel zu viel Blödsinn zusammengekommen, zu sehr hat man sich auf die Gestaltung von Kühlergittern und Zierleisten kapriziert und an den Bedürfnissen vorbeiproduziert. Allein im 1. Quartal 2009 hat GM pro Tag 111 Mio. USD verloren. Da käme es auch nicht mehr darauf an, wenn die teuren Missmanager weiterhin mit Privatjet auf Betteltour gingen.
 
Chrysler ist ebenfalls bei der Insolvenz angekommen und wird jetzt vor allem vom verschuldeten Fiat-Konzern „gestützt“, der mit 20 % einsteigt und dadurch wohl selber noch weiter in die Tiefe gerissen wird. Nur Ford kann sich trotz Milliardenverlusten noch einigermassen über Wasser halten, ohne aber der Renner zu sein. Ford möchte vom Untergang der 2 Grossen profitieren; aber das dürften eher die Asiaten wie Toyota sein.
 
Die US-Autoindustrie, die ihr Glück gegen die ausländische Konkurrenz durch Übernahmen und eine sukzessive Ausbeutung und Zerstörung der Konkurrenten (Mercedes, Vauxhall, Opel, Saab) sowie durch ein Vortreiben der Automation suchte, hat in den letzten 5 Jahren rund 400 000 Arbeitsplätze abgebaut; derzeit bangen noch 781 000 um ihre Stelle. Der Prozess der „Gesundschrumpfung“ geht weiter; weitere 21 000 Arbeitsplätze fallen weg. Der Ausdruck Agonie wäre zutreffender – es ist eine operative Hektik, die alles andere als ausgereifte, zukunftstaugliche Modelle hervorbringen wird. In 60 bis 90 Tagen soll ein neuer GM-Konzern aus der Asche entstehen. Obama verschleudert weitere 30 Mia. USD aus den leeren Staatskassen – aber bankrotter als bankrott kann ein Staat nicht sein. Euphemistischer Medien-Kommentar (Radio DRS1), direkt aus Washington: „Ein ehrgeiziger Plan“, der Sprachregelung von Reuters auf dem Fusse folgend.
 
GM, im September 1908 vom Pferdekutschen-Fabrikanten Billy Durant gegründet, wird nach dem Insolvenzantrag mit 60 % mehrheitlich dem US-Staat gehören und auf die Marken Chevrolet, Cadillac und Buick reduziert sein. Präsident Obama konnte wieder einmal nicht anders. Er sagte am 01.06.2009: „Ich hätte es vorgezogen, mich ganz herauszuhalten. Aber dann hätten wir eine Abwicklung erlebt, einen Konkurs, in dem ein riesiges Gebilde mit enormer Bedeutung für unsere Wirtschaft in seine Einzelteile zerbrochen worden wäre.“ Die Regierung rechnet damit, dass GM weitere Milliardenspritzen benötigt. Für einmal liegt sie zweifellos richtig.
 
Abzocker-Mentalität
Die berühmten Autoproduzenten Mercedes, Opel und Saab begingen die unfassbare Dummheit, sich globalisierend mit den Amerikanern zusammenzuschliessen, wurden dort bis aufs Blut ausgesogen und in die Tiefe gerissen. Der Opel-Konzern, der nun mit 27 Mia. USD in der Kreide ist, will nun seine Anbindung an GM lösen. Selbst im Rahmen der momentanen Krisensitzungen erwies sich Opels Mutterkonzern noch als unersättlicher Blutsauger, selbstverständlich auch auf Kosten der deutschen Steuerzahler. So hat die GM noch überraschend einen zusätzlichen Geldbedarf von Opel im Umfang von 300 Millionen Euro angemeldet, „um das operative Geschäft der Tochter aufrecht zu erhalten“. Möglicherweise war das der US-Trick, um Opel in die Insolvenzmasse hineinziehen zu können. So gehen die Amerikaner also mit ihren Freunden und Vasallen, den Deutschen, um. Das war des Teufels Dank dafür, dass deren politische Spitze die von den USA erzwungene Globalisierung in Europa so vehement vorantreiben – zum Schaden des eigenen Landes und des gesamten Kontinents. Für das, was die Unterwerfung unter die USA bedeutet und welches ihr Preis ist, gibt es im Moment genügend Anschauungsmaterial.
 
Doch dann zeichnete sich eine neue Lösung ab, nach der Opel zu einem Unternehmen unter der Obhut von Barack Obama (über den US-Staat als künftiger Grossaktionär der sich in der Sterbephase befindenden Opel-Mutter GM) und Wladimir Putin (über die Sberbank, an der der russische Staat markant beteiligt ist) werden soll, und dazu gehört auch noch die austro-kanadische Firma Magna International – wenn das nur gut geht ... Opel wird also voraussichtlich die Amerikaner nicht los – ein tödliches Krebsgeschwür, zu dem noch andere Leiden kommen.
 
Die faule Autobank
Zu den Notleidenden gehört auch die schon im alten Inserat von 1934 erwähnte, einst zu GM gehörende amerikanische Autobank GMAC (Autovorfinanzierer für GM- und Chrysler-Kunden), die ebenfalls zu den Institutionen gehört, der die Obama-Regierung eine Milliarde USD nach der anderen nachschiesst, nachdem im Rahmen der üblichen amerikanischen Liederlichkeit auch die Finanzaufsicht versagt hat. Finanzminister Timothy Geithner hat dieser Tage wieder 7,5 Milliarden USD in der GMAC versickern lassen. Die Sparkassenaufsicht mit dem hochtrabenden Namen Office of Thrift Supervision (OTS) hat verschiedenen Banken sogar gestattet, Finanzprobleme zu verschleiern, einer der in den USA üblichen Tricks.
 
Ohne die GMAC hätten die GM noch weniger Überlebenschanchen. Ob solche überhaupt noch vorhanden sind, wird sich bald weisen. Wie diese eingeschätzt werden, lässt sich am Verhalten des in die USA ausgewanderten Schweizer Managers Bob Lutz (1932), Vizepräsident von GM und als „Car Guy“ (Mann mit Benzin im Blut) bezeichnet, ablesen. Er hat,  wie andere GM-Topmanager auch, seine GM-Aktien verkauft. Aber die US-Philosophie, unverzagt schwere Spritfresser zu bauen, verteidigt er nach wie vor. Er schätzte die Marktchancen von süchtigen Benzinschluckern katastrophal ein und glaubte, mit markigen Sprüchen („Selbst bei einer scharfen Rezession in den USA sehe ich keinen US-Hersteller verschwinden, und schon gar nicht uns“).  Er hatte nichts, aber auch gar nichts begriffen und entsprach damit exakt dem Anforderungsprofil, wie es sich aus der US-Autophilosophie ergab. So ist eben das Subjektive das Objektive (Søren Kierkegaard), jedenfalls bis es dann von der Wirklichkeit überholt wird.
 
Kauft, Leute, kauft!
Waren früher Bremsaktionen gegen den überbordenden Automobilismus (und den Überkonsum in übrigen Bereichen auch) aus Gründen eines verantwortungsvollen Umgangs mit den Ressourcen an der Tagesordnung, hat sich dieses Blatt grundlegend gewendet: Die Leute werden (wie 1934 beim Käse) heute ganz allgemein zum vermehrten Konsum aufgerufen. Wer nicht konsumiert (möglichst über seine Verhältnisse hinaus), schadet der Wirtschaft und damit dem Staat. Das neoliberale Denken hat also voll durchgeschlagen. Die Berücksichtigung von Umweltaspekten – das war einmal. Und den Gedanken an künftige Generationen, die auf Schulden- und Schrottbergen leben müssen – den verdrängt man. Man muss Vertrauen haben und mutig vorwärtsschauen, darf dabei aber bloss nicht denken.
 
Immer neue Tricks werden aus der Kiste gezaubert. Und wo, laut Goethe, Begriffe fehlen, da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein: Taskforce und Chapter-11-Verfahren (Chapter 11 of Title 11 of the United States Code). Es erlaubt gestrauchelten Unternehmen, den Betrieb weiterzuführen. Die Insolvenz dient in diesem Zusammenhang dazu, die Firma vor den Forderungen der hereingelegten Gläubiger zu schützen (also die lästigen Gläubiger fernzuhalten oder in die Knie zu zwingen), eine gegenteilige Form des Gläubigerschutzes, wie wir Noch-nicht-Amerikaner ihn kennen – bei uns wird darunter der Schutz der Gläubiger verstanden.
 
Wie hiess es im prophetischen Oldsmobile-Inserat von 1934 doch so schön: das ALLERLETZTE.
 
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